Herbst bringt Starkregen und steigende Stromkosten

Herbstbeginn – klimafreundlich handeln

Der Herbst bringt Starkregen, Stürme und Stromkosten – worauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher achten? Egal, ob man die menschliche Beteiligung verneint oder Mitverantwortung für den Klimwandel übernimmt – jeder von uns kann nun etwas aktiv für die Zukunft tun.

Ist es denn sinnvoll, klimaschützenden Wald zu zerstören, um klimazerstörende Kohle wie im Hambacher Forst zu fördern? Ist es denn sinnvoll, kurzfristige Gewinnerzielung nachhaltiger Lebensqualität vorzuziehen? Längst ist erwiesen, dass die Schutz- und Folgekosten immer mehr steigen, wenn wir so weitermachen wie bisher.

Starkregenschäden durch den Klimawandel steigen

Die Sommerzeit war in diesem Jahr so lang und trocken wie selten zuvor. Doch wer endlich die nasskühle Erlösung aus den Wolken herbeiseht, sollte aufpassen: Besonders für HauseigentümerInnen sind starke Regenfälle mit erheblichen Risiken verbunden. Auch in diesem Jahr haben Starkregenereignisse,  Sturmschäden und Überschwemmungen bereits wieder Millionenschäden in einigen Teilen der Bundesrepublik angerichtet.

Gut beraten sind daher all jene, die sich frühzeitig mit dem individuellen Gefahrenpotenzial an ihrem Wohnort vertraut machen und entsprechende Schutzmaßnahmen gegen Elementarschäden treffen. Nachhaltige Versicherungen schützen nicht nur das Hab und Gut und bieten Bonusleistungen, sondern unterstützen zusätzlich den Klimaschutz durch Waldschutz und Aufforstungen.

Ein erster Schritt mit grünen Stromanbieter

Ein erster Schritt weg von klimaschädigendem Verhalten ist der Wechsel des Stromanbieters. Inzwischen gibt es viele grüne Stromanbieter – doch Vorsicht: Wie bei Versicherungen sollte man ganz genau hinschauen. Echte Ökostromanbieter wie EWS, Greenpeace Energy oder Naturstrom ermöglichen sauberen Strom aus erneuerbaren Energien, wie aus Sonnenenergie, Windkraft und Wasserkraft. Viele andere haben dagegen Mutterkonzerne, die es mit Umweltschutz und Klimaschutz nicht so genau nehmen. Eine Übersicht bietet beispielsweise utopia.de. Und manchmal lassen sich dabei sogar Stromkosten senken.

Grüne Geldanlagen finanzieren Klimaschutz und Arbeitsplätze

Am Wochenende ist wieder die Messe Grünes Geld in Hamburg. Immer mehr Menschen interessieren sich für ökologische Kapitalanlagen, mit denen sie attraktive Erträge aus Windkraft, Sonneneneergie oder Wasserkraft erwirtschaften können. Denn erneuerbare Energien funktionieren auch ohne Kohleabbau, klimaschädliche Abgase oder Kinderabeit. Die Politik alleine schafft es nicht, Unternehmen haben den Ernst der Lage oftmals noch nicht begriffen. Also bleiben nur private Investierende, die immerhin für viele hundertausend Arbeitsplätze gesorgt haben. Ein grüner und fairer Kreislauf mit gutem Geld.

Natürlich ist nicht alles grün was schimmert – doch wer sich bankenunabhängig und unverbindlich  vom Bremer Finanzberater grün vorsorgen beraten lässt, erhält einen Einblick in die Chancen, Risiken und Hintergründe.

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